Blutegeltherapie

Der Blutegel zählt zu den Ringelwürmern.

Egel stammt von dem griechischen Wort „echis“ ab. Dies bedeutet kleine Schlange.

Während seines Saugvorganges setzt der Blutegel eine Vielzahl verschiedener Wirkstoffe frei.

Diese sind  unter Anderem schmerzlindernd und entzündungshemmend.

Ihr Biss ähnelt einer Berührung mit Brennnesseln.

Tiere wie Wasserbüffel, Rinder, Schafe und Pferde mit Gelenkproblemen suchen gezielt Gewässer auf, in denen Blutegel leben, da sie instinktiv um die Heilkraft wissen.

Eingesetzt werden die kleinen Blutsauger unter anderem bei

  • Abszesse
  • Arthrose
  • Bandscheibenvorfall (Diskopathie)
  • Blutohr (Othämatom)
  • Hautveränderungen
  • Ekzeme
  • Hufrehe
  • Gelenkgallen
  • Gelenkdysplasie
  • Hämatome
  • Allgemeinen Entzündungsprozessen
  • Mauke
  • Narben
  • (Operations)wunden
  • Satteldruckstellen